Irgendwas ist immer

Nach einer Woche  

- mit einem gelungenen Konzert in Wildhaus

- mit Deutschlektionen für eine Kolumbianerin und drei kleinen Italienern (die nicht von Napoli träumten) 

- mit einem Kind, das mit Hirnerschütterung nach Kollision mit einem Vollpfosten nach Hause gekommen ist

- mit einem zweiten Kind, das Grippe bedingt nicht zur Schule ging

- mit einem dritten Kind, das Telefonsupport und (obwohl es erwachsen ist) Mamas Segen wünschte

- mit zwei Katzen mit Flohbefall, Eifersuchtsgezänke und Kastration des Katers (möge es ruhiger werden...)

- mit einem Liebsten, der sagt, er sei auch noch da

- mit Wäschebergen, die sich einfach nicht von selbst abtragen

- mit einer Backaktion für vier Paten, die am Wochenende zu Besuch kommen

 

- mit einer trotzigen Schreibblockade, die meine Kreativität zum Stillstand brachte und die erst nach Tagen endlich, endlich durchbrochen werden konnte, 

 

habe ich mich entschieden, aus der Freitagsgeschichte eine 

„Ab-und-zu-Geschichte“ 

 

zu machen.

 

So fällt ein Druck weg und die Freude am Schreiben, in erster Priorität an AMBER, kann sich wieder durchsetzen.